Edison- & Ming-Perlen
Erfahren Sie mehr über die Eigenschaften, die Herstellung und die Besonderheiten dieses Materials. Entdecken Sie, wodurch es sich auszeichnet, welche Qualitätsmerkmale wichtig sind und wie seine Verarbeitung das charakteristische Erscheinungsbild beeinflusst.
Einleitung
Ming-/Edison-Perlen gehören zu den hochwertigeren chinesischen Süsswasser-Zuchtperlen. Charakteristisch sind ihre ungewöhnliche Grösse, ihr kräftiger Lüster und ihre oft intensiven natürlichen Farbtöne.
Zwei Namen, eine Perlenart
Im internationalen Handel wird diese Perlenart als Ming-Perle oder Edison-Perle bezeichnet.
Der Name Edison wurde von den Forschenden gewählt, um die Innovation in der Perlenzucht zu unterstreichen. Der Name soll an die revolutionären Erfindungen von Thomas Alva Edison erinnern.
Ebenfalls verbreitet ist die Bezeichnung Ming-Perlen.
Die Bezeichnung Ming erinnert an die chinesische Ming-Dynastie, eine Epoche, die bis heute mit kunstvollen Porzellanen, den berühmten Ming-Vasen und einer hoch entwickelten Handwerkskultur verbunden wird.
Innovation und Zucht
Bei der traditionellen Süsswasserperlenzucht können in einer Muschel zahlreiche Perlen gleichzeitig heranwachsen. Deren Grösse ist jedoch begrenzt und auch runde Formen sind selten.
Bei den Züchtern kam der Wunsch auf, grössere und rundere Perlen züchten zu können.
Traditionell wird bei der Zucht von Süsswasserperlen der Muschel ein Stück Gewebe einer Spendermuschel eingesetzt. Die Zuchtmuschel umhüllt dieses Gewebestück mit Perlmutt.
Um grössere Perlen züchten zu können, müsste die Süsswassermuschel einen harten Kern als Basis für die Perle annehmen. Dies gelang aber lange Zeit nicht.
Seit den späten 1990er-Jahren experimentierten chinesische Züchter mit verschiedenen Süsswassermuschelarten. Nach vielen Versuchen gelang es, Muscheln zu züchten, die einen festen Kern annehmen und mit Perlmutt umhüllen können. Damit war die Grundlage geschaffen, deutlich grössere und rundere Süsswasserperlen zu züchten.
Farben und Formen
Ming-Perlen haben einen intensiven Glanz und weisen seltene metallisch wirkende Farbtöne auf. Typische Farben sind Weiss, Rosa, Lavendel, Pflaume oder Champagner.
Die Form ist meist rund oder leicht barock. Es gibt auch leicht tropfenförmige Ming-Perlen.
Bei LARUSCA verwenden wir deutlich häufiger leicht barocke oder tropfenförmige Ming-Perlen. Auf ihrer sanft unregelmässigen Oberfläche bricht und spiegelt sich das Licht besonders lebendig. Zudem schätzen wir leichte Unregelmässigkeiten, weil sie sichtbar machen, dass eine Perle ein Naturprodukt ist – und natürlich Gewachsenes nur selten vollkommen gleichmässig geformt ist.
Auch Colliers aus sorgfältig ausgewählten, runden Ming-Perlen können auf Wunsch angefertigt werden.
Einleitung
Ming-/Edison-Perlen gehören zu den hochwertigeren chinesischen Süsswasser-Zuchtperlen. Charakteristisch sind ihre ungewöhnliche Grösse, ihr kräftiger Lüster und ihre oft intensiven natürlichen Farbtöne.
Zwei Namen, eine Perlenart
Im internationalen Handel wird diese Perlenart als Ming-Perle oder Edison-Perle bezeichnet.
Der Name Edison wurde von den Forschenden gewählt, um die Innovation in der Perlenzucht zu unterstreichen. Der Name soll an die revolutionären Erfindungen von Thomas Alva Edison erinnern.
Ebenfalls verbreitet ist die Bezeichnung Ming-Perlen.
Die Bezeichnung Ming erinnert an die chinesische Ming-Dynastie, eine Epoche, die bis heute mit kunstvollen Porzellanen, den berühmten Ming-Vasen und einer hoch entwickelten Handwerkskultur verbunden wird.
Innovation und Zucht
Bei der traditionellen Süsswasserperlenzucht können in einer Muschel zahlreiche Perlen gleichzeitig heranwachsen. Deren Grösse ist jedoch begrenzt und auch runde Formen sind selten.
Bei den Züchtern kam der Wunsch auf, grössere und rundere Perlen züchten zu können.
Traditionell wird bei der Zucht von Süsswasserperlen der Muschel ein Stück Gewebe einer Spendermuschel eingesetzt. Die Zuchtmuschel umhüllt dieses Gewebestück mit Perlmutt.
Um grössere Perlen züchten zu können, müsste die Süsswassermuschel einen harten Kern als Basis für die Perle annehmen. Dies gelang aber lange Zeit nicht.
Seit den späten 1990er-Jahren experimentierten chinesische Züchter mit verschiedenen Süsswassermuschelarten. Nach vielen Versuchen gelang es, Muscheln zu züchten, die einen festen Kern annehmen und mit Perlmutt umhüllen können. Damit war die Grundlage geschaffen, deutlich grössere und rundere Süsswasserperlen zu züchten.
Farben und Formen
Ming-Perlen haben einen intensiven Glanz und weisen seltene metallisch wirkende Farbtöne auf. Typische Farben sind Weiss, Rosa, Lavendel, Pflaume oder Champagner.
Die Form ist meist rund oder leicht barock. Es gibt auch leicht tropfenförmige Ming-Perlen.
Bei LARUSCA verwenden wir deutlich häufiger leicht barocke oder tropfenförmige Ming-Perlen. Auf ihrer sanft unregelmässigen Oberfläche bricht und spiegelt sich das Licht besonders lebendig. Zudem schätzen wir leichte Unregelmässigkeiten, weil sie sichtbar machen, dass eine Perle ein Naturprodukt ist – und natürlich Gewachsenes nur selten vollkommen gleichmässig geformt ist.
Auch Colliers aus sorgfältig ausgewählten, runden Ming-Perlen können auf Wunsch angefertigt werden.